Geboren in der Weimarer Republik

 

 

 

 

"Geboren in der Weimarer Republik" war eine Gesprächsreihe mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft anlässlich des Jahrestages der Weimarer Verfassung. Eingeladen waren Menschen, die noch in der Weimarer Republik geboren wurden. Sie haben als Kinder und Jugendliche das Scheitern der Republik und die nationalsozialistische Diktatur erlebt. Sie haben diesen Übergang unterschiedlich wahrgenommen: Die einen waren als Jugendliche begeistert vom Nationalsozialismus, während die anderen schon früh Ausgrenzung und Verfolgung erlitten haben. Nach der Befreiung vom NS-Regime im Mai 1945 bemühten sie sich um ein Neubeginnen und ein "Nie wieder". Welche Erfahrungen haben diese Generation geprägt, und welche Konsequenzen hat sie nach 1945 aus dem Scheitern der Weimarer Republik gezogen?

Beteiligte Partner:
Die Reihe war eine gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Nationalstiftung, der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora, der Stiftung „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“, der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Weimar-Jena-Akademie.

Zeitplan/aktueller Stand:
Die Reihe startete am 3. März 2009 und wurde im Dezember 2009 beendet. Zu Gast waren:

28.04.09: Hans Bonkas

12.05.09: Emil Mangelsorff

23.06.09: Helga Grebing

25.08.09: Eugen Herman Friede

29.09.09: Vera Friedländer

29.10.09: Kurt Nemitz

01.12.09: Heino Falcke